Die aktuellen Kleidergrössen der Kinder im Handy notieren

Landschaftsillustration

Wer schon einmal in einem Laden oder auf einem Flohmarkt stand und nicht mehr wusste, welche Grösse das Kind gerade trägt, kennt das Problem. Kinder wachsen unregelmässig, und die Grösse von vor einigen Monaten stimmt oft nicht mehr. Eine kurze Notiz im Handy löst das Problem und spart Zeit, Geld und Nerven, besonders wenn Verwandte oder Freunde ein Geschenk kaufen wollen.

Lege für jedes Kind eine eigene Notiz an. Schreibe die Grösse für Oberteile, Hosen, Schuhe, Mützen und Handschuhe auf, und ergänze das Datum der letzten Kontrolle. Wenn du die Notiz regelmässig aktualisierst, weisst du sofort, wie aktuell die Angaben sind, und musst nicht überlegen, ob sie noch stimmen.

Was sonst noch in die Notiz gehört

Ein Stück fällt nicht wie das andere aus. Notiere deshalb, ob ein Kleidungsstück eher gross oder eher klein geschnitten ist und ob es weit oder eng sitzt. Das Kind hat vielleicht einen langen Oberkörper und kurze Beine, dann braucht es bei Hosen etwas anderes als bei Pullovern. Solche Hinweise helfen beim nächsten Kauf enorm.

Mache ein Foto vom Pflegeetikett oder von der Grössenangabe eines Stücks, das besonders gut passt. Es dient später als Vergleich, wenn du in einem anderen Laden ein ähnliches Stück suchst. Die Bilder sammelst du in einem eigenen Ordner, damit du sie schnell wiederfindest.

Ergänze eine kleine Wunschliste: Was fehlt gerade? Eine Regenjacke, warme Finken, eine neue Mütze? Wenn Grosseltern oder Freunde fragen, kannst du ihnen die Notiz zeigen, statt lange zu erklären. So bekommt das Kind Dinge, die wirklich passen und gebraucht werden.

Nimm dir regelmässig Zeit, die Notiz zu überprüfen, zum Beispiel beim Wechsel der Jahreszeit. Probiere die Kleider an, sortiere zu klein Gewordenes aus und passe die Grössen an. Das ist auch der beste Moment, um Kinderkleider weiterzugeben oder zu tauschen.

Mit dieser einfachen Gewohnheit behältst du den Überblick über einen Schrank, der sich ständig verändert. Kleiderkäufe werden gezielter, und weniger landet ungenutzt im Sack.